Autoimmune, lymphoproliferative Syndrome

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Term Definition
Autoimmune, lymphoproliferative Syndrome

Klinisch dominieren teils massive Vergrößerung der Lymphknoten sowie eine (Hepato-) Splenomegalie. Die autoimmunen Reaktionen richten sich meist gegen Blutzellen (mit Thrombozytopenie, Anämie, Neutropenie), jedoch sind auch andere Manifestationen wie autoimmune Hepatitis und Glomerulonephritis möglich. Bedingt werden die autoimmunen, lymphoproliferativen Syndrome (ALPS) durch eine inadäquate Beseitigung autoreaktiver Lymphozyten.

Weitere Informationen:

Für Ärzte:

IDCC: Autoimmunes Lymphoproliferatives Syndrom (ALPS)

Für Patienten und Eltern:

API: Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Immunologie e.V.

CCI: Centrum für Chronische Immundefizienz, Universitätsklinikum Freiburg